„French White Dinner, Grünau Style“

Nice article „French White Dinner, Grünau Style“ in the The Leipzig Glocal with a lot of great pics by Michél Boetig. There are different myths about why the first „dîner en blanc“ has been initiated in Paris. Another one is more political: people of Paris wanted to reclaim the public space and occupied a very tourstic place with a white dinner. As far as we know, the first white dinner in Leipzig took place in 2011 in Rabet, organised by Andrea Büttner, but there might (and should) have been many more. It just should never be a commercial but a social event.Bildschirmfoto 2016-08-01 um 10.42.10

Interview im Gartenprogramm

„Wie im großen Europa gibt es also auch vor Ort Vorurteile abzubauen. Insgesamt haben wir gemerkt, dass diese Schwarz-Weiß-Zeichnung der Stadtlandschaft – gefährliche Eisenbahnstraße, toller Westen – falsch ist. “ Antje Rademacker im Gespräch mit Tobias Prüwer im LeipzigGrün Gartenprogramm 2016.

Gartenprogramm-Interview 2

Leipzig Quarter Expeditions ‚talking walking‘ Podcast

Seit heute sind wir Teil der internationalen ‚talking walking‘ Podcast Sammlung! Andrew Stuck interviewte Diana am Rande der Walk21 Konferenz in Wien. HIER könnt ihr das Interview hören.

Das Interview ist das 70ste der Sammlung! Wenn ihr Zeit habt (und Englisch versteht), durchstöbert unbedingt den Podcast Library Catalogue. Es ist eine fantastische Sammlung von Gesprächen über das Gehen in der Kunst.

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annabelle sagt…

Die Leipziger Bloggerin von ‚annabelle sagt‘ hat uns am vergangenen Sonntag zum Tauschcafé besucht. Hier könnt ihr ihren persönlich Eindruck nachlesen. Wie schön!

annabelle

Nur eine winzige, aber nicht ganz unwichtige Korrektur: Die Touren am kommenden Samstag sind nicht geführt. Die Gäste bekommen bei uns um 13 Uhr bzw. 17 Uhr im Fischladen einen Plan, auf dem alle Orte markiert sind, an denen man 3 Stunden lang Menschen aus dem Viertel treffen kann. Somit kann man das Viertel auf eigene Faust erkunden und selber entscheiden, was einen interessiert, wo man länger bleiben will – und wo eben nicht.